Kümmel

Heilkraut Kümmel

Kümmel-Fakten
Das Heilpflanze Kümmel (Carum carvi) gehört zu der Familie der Doldenblütler.
Für gewöhnlich wird Kümmel zweijährig kultiviert.
Botanisch gesehen bezeichnet man das Kraut Kümmel auch als Wiesenkümmel bzw. Gemeinen Kümmel.
Kümmel liebt Wiesen und Wegränder und ist ein allseits beliebtes Gewürz.
Ursprünglich ist die Kümmelpflanze in Vorderasien und im Mittelmeerraum beheimatet.

Kümmel-der Allrounder
Die Kümmelpflanze bringt im ersten Jahr fiedrige Blätter hervor. Erst im zweiten Jahr bildet sie im Frühling Blüten und Samenkörner.
In Deutschland verwendet man die Samenkörner als Gewürz, beispielsweise als Zutat bei schweren Speisen, damit diese leichter verdaulich sind.
Aber auch bei Brot, Gebäck und Käsespezialitäten ist der Kümmel ein beliebter Bestandteil.

Kümmel hilft bei Blähbauch.
Kümmel regt nicht nur den Appetit an. Bei Störungen des Verdauungstraktes hilft Kümmel. Unter anderem ist er ein beliebtes Naturheilmittel bei Krämpfen, Blähungen und Koliken.
Um diese Heilwirkung zu entfalten, ist ein Kümmel-Tee die beste Lösung.
In Kombination mit Fenchel und Anis- ist er heilend und wohlschmeckend zugleich.
Auch bei Kindern, die über Bauchweh klagen, ist ein Anis-Fenchel-Kümmel Tee eine super Alternative zu Schmerzzäpfchen und Schmerztabletten.
Die gute, alte Wärmpflasche, Zwieback und Anis-Fenchel-Kümmel Tee sind eine unschlagbare Kombination bei Magen-Darm-Problemen.